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[2025-12-12]Korea und China fördern Zusammenarbeit in traditioneller Medizin

Das südkoreanische Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt hielt am 12. Dezember in Peking die 18. Sitzung des Koordinierungsausschusses für die Zusammenarbeit in der traditionellen Medizin zwischen Korea und China mit der Staatlichen Verwaltung für Traditionelle Chinesische Medizin ab. Ziel war es, die globale Wettbewerbsfähigkeit der traditionellen Medizin zu stärken und die Entwicklung der auf KI und Big Data basierenden Industrie der traditionellen Medizin zu diskutieren.

Seit der Gründung des ersten Ausschusses im Jahr 1995 haben Korea und China durch 18 Sitzungen die Entwicklung der traditionellen Medizin weltweit angeführt. In diesem Jahr wurden Schlüsselthemen wie die Zusammenarbeit in der akademischen Forschung, der Personalaustausch, die Ausweitung des Austauschs im Bereich der öffentlichen Gesundheit und die Entwicklung der auf KI und Big Data basierenden Industrie der traditionellen Medizin diskutiert.

Vor der Sitzung wurde das Xiyuan-Krankenhaus in Peking besucht, um die Gesundheitszusammenarbeit zu stärken und die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu festigen. Während der Hauptsitzung wurden konkrete Aktionspläne für die Zusammenarbeit in der traditionellen Medizin, einschließlich der Nutzung von KI und Big Data zur Förderung der Industrieentwicklung, diskutiert und festgelegt.

Der stellvertretende Gesundheits- und Wohlfahrtsminister Lee Hyung-hoon äußerte die Hoffnung, dass diese Sitzung einen Wendepunkt darstellt, damit die traditionelle Medizin beider Länder zu einem neuen Wachstumsmotor auf der Grundlage von KI und Big Data wird. Das Ministerium plant, die Zusammenarbeit in der gemeinsamen Forschung, den Austausch von Fachpersonal und die Unterstützung der Industrialisierung bis 2025 weiter zu fördern.


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