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[2026-01-11]Hochpathogene Vogelgrippe in Entenfarm in Naju, Jeollanam-do bestätigt

Das Zentrale Unfallmanagementzentrum für Hochpathogene Aviäre Influenza gab am 9. Januar bekannt, dass in einer Mastentenfarm in Naju, Jeollanam-do, hochpathogene aviäre Influenza (H5N9) bestätigt wurde. Infolgedessen wurde eine Sitzung mit relevanten Behörden und lokalen Regierungen abgehalten, um die Ausbruchssituation zu überprüfen und das Quarantänemanagement zu verstärken.

Am 8. Januar wurde nach einem Bericht über erhöhte Entensterblichkeit in einer Mastentenfarm in Naju, Jeollanam-do, eine präzise Inspektion durchgeführt, und am 9. Januar wurde hochpathogene aviäre Influenza bestätigt. Dies ist der 34. Fall von hochpathogener aviärer Influenza in der Wintersaison ’25/’26 und der 5. Fall in einer Mastentenfarm. Mit 22 Fällen im Dezember und 6 Fällen im Januar ist die Wahrscheinlichkeit weiterer Ausbrüche landesweit sehr hoch.

Nach der Bestätigung des H5-Antigens am 8. Januar entsandte das Zentrale Unfallmanagementzentrum sofort ein Erstreaktionsteam, um den Zugang zu kontrollieren und Keulungen sowie epidemiologische Untersuchungen auf der Ausbruchsfarm durchzuführen. Außerdem wurde eine 24-stündige Stillstandsverordnung von Mitternacht am 8. Januar bis Mitternacht am 9. Januar für betroffene Farmen, Einrichtungen und Fahrzeuge in Jeollanam-do erlassen. Präzisionsinspektionen wurden auf 43 Geflügelfarmen innerhalb der Quarantänezone durchgeführt, und die Desinfektionsmaßnahmen wurden landesweit verstärkt, einschließlich Zugvogelhabitate und Zufahrtsstraßen zu Geflügelfarmen.

Um weitere Ausbrüche zu verhindern, verstärkt das Zentrale Unfallmanagementzentrum die Quarantänemaßnahmen. Spezielles Personal wird Geflügelfarmen innerhalb der Quarantänezone der Ausbruchsfarm zugewiesen, und präzise Inspektionen werden auf allen Zuchtentenfarmen und Brutstätten landesweit durchgeführt. Darüber hinaus wird ein ‚Nationaler Desinfektionstag‘ für die intensive Desinfektion von Viehfahrzeugen und Materialien festgelegt, und eine landesweite intensive Desinfektionswoche wird betrieben, um Straßen in der Nähe von Zugvogelhabitaten und nahegelegene Geflügelfarmen mindestens zweimal täglich zu desinfizieren.


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