Die Landwirtschaftliche Quarantänebehörde (Direktor Choi Jeong-rok) und die Seuchenkontrollbehörde (Direktor Lim Seung-kwan) haben bekannt gegeben, dass am 17. Dezember der „Zweite Ausschuss für Maßnahmen gegen Zoonosen 2025“ mit der Teilnahme von relevanten Behörden und privaten Experten abgehalten wurde.
Der Ausschuss, der von Choi Jeong-rok und Lim Seung-kwan gemeinsam geleitet wird, ist eine interministerielle Kooperationsorganisation, die seit 2004 zur Prävention und Verwaltung von Zoonosen, die zwischen Mensch und Tier übertragen werden, betrieben wird. Bei dieser Sitzung wurden Maßnahmen zur Verwaltung und Reaktion auf das Schwere-Fieber-Thrombozytopenie-Syndrom (SFTS), eine durch Zecken übertragene Zoonose, diskutiert.
SFTS ist eine repräsentative Zoonose in Südkorea, die hauptsächlich durch infizierte Zecken übertragen wird. Die Symptome umfassen Verdauungsprobleme, Blutungsneigung und in schweren Fällen Multiorganversagen und Bewusstseinsstörungen. In diesem Jahr wurde ein Fall von SFTS-Übertragung von Tieren auf Menschen in der Region Chungbuk bestätigt, was eine systematischere Verwaltung und diversifizierte Antworten erfordert.
Die Landwirtschaftliche Quarantänebehörde betreibt ein spezialisiertes Team zur Einrichtung eines Reaktionssystems für Zoonosen ab der Tierphase. Die Seuchenkontrollbehörde führte im Juli eine gemeinsame epidemiologische Untersuchung durch und plant, die interministerielle Zusammenarbeit zur Verhinderung der Ausbreitung von Zoonosen im Zusammenhang mit Haustieren zu verstärken.