Ab Februar werden ‚Zivilschutz-Alarm-Sirenen‘ ertönen, wenn aufgrund von Taifunen, Überschwemmungen, Starkregen und Waldbränden eine dringende Evakuierung der Bewohner erforderlich ist. Die Regierung hat bisher Zivilschutz-Alarm-Sirenen nur bei feindlichen Angriffen oder Tsunami-Situationen betrieben, aber aufgrund der häufigen Vorkommnisse von schnellen Waldbränden und extremen Starkregen, die eine dringende Evakuierung der Bewohner erfordern, beschlossen, den Betrieb von Katastrophen-Alarm-Sirenen auszuweiten.
Da Sirenen ein effektives Mittel sind, um das Bewusstsein der Bewohner in dringenden Situationen zu schärfen, wird erwartet, dass eine schnelle Evakuierungsübermittlung durch Sirenen zusammen mit TV, Radio und Katastrophen-SMS möglich sein wird, wenn eine Notfallevakuierung erforderlich ist. In der Zwischenzeit hat die Regierung in diesem Jahr die Teilnahmegebühren für Reservistentrainings an das gesellschaftliche Bewusstseinsniveau angepasst, um Reservisten zu unterstützen, die ihre Wehrpflicht auch nach der Entlassung treu erfüllen.
Daher werden die Mobilisierungstrainingsgebühren für Reservisten im 1. bis 4. Jahr erhöht und eine ‚regionale Reservistentrainingsgebühr‘ neu eingeführt, die 20.000 Won für die Teilnahme an Basis- und Operationstrainings für Reservisten im 5. bis 6. Jahr bereitstellt. Darüber hinaus wurde die Verpflegungspauschale für Reservisten von 8.000 Won im letzten Jahr auf 9.000 Won in diesem Jahr erhöht, um bessere Trainingsbedingungen zu gewährleisten.
Ab Februar wird das ‚Lebensunterhaltskonto-System‘, das die Pfändung von Geldern zur Sicherstellung des grundlegenden Lebensunterhalts von Schuldnern verbietet, eingeführt und der Umfang des Pfändungsverbots für Lohnforderungen und garantierte Versicherungszahlungen erweitert. Der Mindestbetrag für pfändungsfreie Lohnforderungen wird von 1,85 Millionen Won auf 2,5 Millionen Won pro Monat erhöht, und der pfändungsfreie Betrag für Todesfallversicherungszahlungen wird von 10 Millionen Won auf 15 Millionen Won erhöht.