Am 9. Januar hielt das Außenministerium eine „Runde zum Ausblick auf die Lage in Nordkorea 2026“ mit Experten für Nordkorea aus der heimischen akademischen Gemeinschaft ab. Die Veranstaltung wurde von Jeong Yeon-du, Direktor des Informationsbüros für Außenstrategien, geleitet, und mehrere Experten präsentierten wichtige Trends und den Ausblick für Nordkorea im Jahr 2026.
Zu den Teilnehmern gehörten Ko Yoo-hwan, Ehrenprofessor für Nordkoreanische Studien an der Dongguk-Universität, Lee Sang-hyun, Ehrenforscher am Sejong-Institut, Kim Heung-kyu, Direktor des China-US-Politikinstituts an der Ajou-Universität, und Doo Jin-ho, Direktor des Eurasia-Forschungszentrums am Korea National Strategy Institute. Sie diskutierten wichtige Trends in Nordkoreas Beziehungen zu Südkorea, den USA und anderen Ländern sowie den Ausblick für 2026.
Die Teilnehmer bewerteten die aktuelle Situation auf der koreanischen Halbinsel, in der Nordkorea nicht an den Dialogtisch kommt, und tauschten offene Meinungen über verschiedene Bemühungen aus, die unsere Regierung unternehmen kann, um den Dialog zwischen Süd- und Nordkorea sowie zwischen Nordkorea und den USA zu eröffnen. Sie diskutierten auch die Rollen und Kooperationspläne der relevanten Länder zur Förderung von Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel.
Das Außenministerium wird weiterhin Situationsanalysen mit in- und ausländischen Experten und wichtigen Ländern austauschen, um sicherzustellen, dass nordkorea-bezogene Außenpolitik auf der Grundlage einer zeitnahen und genauen Situationsanalyse und Bewertung erstellt und umgesetzt wird.