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[2025-12-16]Viertes Treffen des öffentlichen und privaten Rates zum Schutz der Nutzer von KI-Diensten

Am 15. Oktober fand in Seoul die vierte Sitzung des öffentlichen-privaten Beratungsgremiums zum Schutz der Nutzer von KI-Diensten statt. Bei dieser Sitzung wurden Möglichkeiten zur Gewährleistung von Transparenz und Vertrauen der Nutzer in KI-Dienste, die in den Bereichen Rundfunk, Medien und Kommunikation angewendet werden, diskutiert.

Das Rundfunk-, Medien- und Kommunikationskomitee (BMTC) und das Institut für Informations- und Kommunikationspolitikforschung (KISDI) organisierten die Sitzung. Das BMTC wurde im Juli letzten Jahres gegründet, um aktiv auf die durch die Entwicklung der KI-Technologie entstehenden Nutzerprobleme zu reagieren. Im Mai dieses Jahres fand die dritte Sitzung statt, um die neu auftretenden Nutzerprobleme und Lösungsansätze im Zuge der Weiterentwicklung der KI-Technologie zu diskutieren.

An der vierten Sitzung nahmen Akademiker, Anwälte, Verbraucher- und Bürgerorganisationen sowie Unternehmer aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Medien und Statistik teil. Professor Yongseok Hwang von der Konkuk-Universität hielt eine Präsentation über Transparenz im KI-Zeitalter und technologiegestützte Selbstregulierung und betonte die Notwendigkeit, politische Kriterien zur Gewährleistung der Dienstleistungstransparenz festzulegen, während unnötige Regulierungskosten minimiert werden.

Während der allgemeinen Diskussion teilten die Mitglieder des Gremiums die wachsende gesellschaftliche Nachfrage nach Transparenz in KI-Diensten und diskutierten Möglichkeiten zur Verbesserung der Nutzerrechte durch erhöhte Transparenz. Professor Wonwoo Lee von der Seoul National University, Vorsitzender des Gremiums, betonte die Notwendigkeit, die bestehenden politischen Ansätze und Regulierungssysteme anzupassen, um den schnellen Veränderungen in den Bereichen Rundfunk, Medien und Kommunikation aufgrund der Ausbreitung der KI gerecht zu werden.


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