Das vierte Treffen des öffentlichen und privaten Beratungsausschusses zum Schutz der Nutzer von KI-Diensten fand am 15. Oktober in Seoul statt. Bei diesem Treffen wurden Möglichkeiten zur Sicherstellung von Transparenz und Vertrauen der Nutzer in KI-Dienste, die in den Bereichen Rundfunk, Medien und Telekommunikation angewendet werden, diskutiert.
Der Rundfunk-, Medien- und Telekommunikationsausschuss (BMTC) und das Institut für Informations- und Telekommunikationspolitik (KISDI) organisierten das Treffen. Der BMTC wurde im Juli letzten Jahres gegründet, um aktiv auf die durch die Entwicklung der KI-Technologie entstehenden Nutzerprobleme zu reagieren. Im Mai dieses Jahres fand das dritte Treffen statt, um die neu auftretenden Nutzerprobleme und Gegenmaßnahmen zu diskutieren, die mit der Weiterentwicklung der KI-Technologie einhergehen.
An der vierten Sitzung nahmen Akademiker, Anwälte, Verbrauchervertreter und Bürgergruppen sowie Unternehmer aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Medien und Statistik teil. Professor Yongseok Hwang von der Konkuk Universität hielt eine Präsentation über Transparenz im KI-Zeitalter und technikbasierte Selbstregulierungsmaßnahmen und betonte die Notwendigkeit, politische Kriterien festzulegen, um die Transparenz des Dienstes zu gewährleisten und gleichzeitig unnötige Regulierungskosten zu minimieren.
Während der allgemeinen Diskussion teilten die Mitglieder des Ausschusses die wachsende gesellschaftliche Nachfrage nach Transparenz in den Diensten im KI-Zeitalter und diskutierten Möglichkeiten zur Verbesserung der Nutzerrechte durch erhöhte Transparenz. Professor Wonwoo Lee von der Seoul National University, Vorsitzender des Ausschusses, betonte die Notwendigkeit, bestehende politische Ansätze und Regulierungssysteme zu ändern, um die Nutzer in den sich schnell verändernden Bereichen Rundfunk, Medien und Telekommunikation aufgrund der Ausbreitung der KI zu schützen.