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[2025-12-16]Südkorea und Großbritannien schließen Verhandlungen zur Verbesserung des Freihandelsabkommens ab

Südkorea und das Vereinigte Königreich haben die Verhandlungen zur Verbesserung des Freihandelsabkommens (FTA) abgeschlossen. Das Abkommen umfasst die Lockerung der strengen Ursprungsregeln für wichtige Exportgüter wie Autos und koreanische Lebensmittel sowie die zusätzliche Öffnung des Marktes für Hochgeschwindigkeitszüge und wichtige Dienstleistungen im Vereinigten Königreich.

Das südkoreanische Ministerium für Handel, Industrie und Energie gab am 16. Oktober bekannt, dass der Chefunterhändler Han-koo Yeo am Vortag in London eine gemeinsame Erklärung mit dem britischen Handelsminister Chris Bryant unterzeichnete, die den Abschluss der Verhandlungen bestätigt. Das Vereinigte Königreich ist die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt und die zweitgrößte in Europa, aber das Handelsvolumen zwischen den beiden Ländern ist relativ gering, was eine Verbesserung des Marktzugangs erforderlich macht.

Das überarbeitete Abkommen umfasst die Lockerung der Ursprungsregeln für wichtige Produkte wie Autos und verarbeitete Lebensmittel, wodurch koreanische Unternehmen leichter von den Vorzugstarifen des FTA profitieren können. Darüber hinaus werden weitere Märkte für öffentliche Aufträge und Dienstleistungen geöffnet, einschließlich des Marktes für Hochgeschwindigkeitszüge im Vereinigten Königreich und Dienstleistungen wie Werbung und Übersetzung.

Das Abkommen führt auch neue Handelsnormen ein, wie die Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz und die Stabilisierung der Lieferkette. Diese Maßnahmen sollen die digitale Innovation fördern und die Zusammenarbeit in fortschrittlichen Technologien zwischen den beiden Ländern stärken.


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