Die Regierung hielt am 15. Dezember im Regierungskomplex Seoul die 33. Sitzung des Ausschusses für den Schutz von Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen ab, geleitet von Yoon Chang-ryul, dem Leiter des Büros für Regierungskoordination. Diese Sitzung wurde organisiert, um das Informationsschutzsystem der zuständigen Abteilungen, die die wichtigsten Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen verwalten, zu überprüfen und das Bewusstsein für die Sicherheit zu erhöhen, nach den jüngsten Hackerangriffen auf Telekommunikationsunternehmen wie SKT und KT und dem Coupang-Vorfall.
Das Gesetz zum Schutz von Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen definiert die Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen, die nationalen Schutz benötigen, wie Kontrollsysteme für Kernkraftwerke, Flugverkehrskontrollsysteme und Internetnetzwerke von Telekommunikationsunternehmen. Insgesamt gibt es 447 Einrichtungen, die nationalen Schutz benötigen.
In der Sitzung wurde der Stand des Informationsschutzes der wichtigsten Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen überprüft und die damit verbundenen Situationen geteilt. Es wurden auch Maßnahmen zur Reaktion auf Hackerangriffe und zukünftige Pläne diskutiert.
Yoon Chang-ryul betonte, dass in einer Situation, in der die öffentliche Besorgnis aufgrund der jüngsten Hackerangriffe und des Lecks persönlicher Informationen hoch ist, die zuständigen Abteilungen wachsam sein müssen, um große Hackerangriffe auf die wichtigsten Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen zu vermeiden. Er forderte auch auf, die organischen Kooperationssysteme zu stärken, indem Technologien zur Reaktion auf Vorfälle geteilt werden.