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[2025-12-16]Investition in Sicherheit zum Schutz der Forstarbeiter

Der Wald wurde durch jahrzehntelange Anstrengungen und Hingabe geschaffen. Um seinen ökologischen, wirtschaftlichen und umweltbezogenen Wert zu erhalten, ist eine nachhaltige Forstwirtschaft unerlässlich, die sich auf die Sicherheit der Arbeiter konzentriert. Dieser grundlegende Aspekt wird jedoch oft übersehen. Die Arbeit im Wald, die friedlich erscheinen mag, ist aufgrund von Wetteränderungen und geografischen Gefahren eine Hochrisikoarbeit, bei der eine Unachtsamkeit zu tödlichen Unfällen führen kann.

In den letzten fünf Jahren haben jährlich etwa 15 Arbeiter bei Forstprojekten ihr Leben verloren, und es wurden jährlich etwa 1.000 Verletzungen registriert. Darüber hinaus sind mehr als 90 % dieser Projekte klein, mit weniger als 20 Arbeitern, von denen viele über 60 Jahre alt sind. Diese Realität zeigt deutlich, dass jede Unachtsamkeit schwerwiegende Folgen haben kann.

Um diese Situation zu verbessern, setzt die Forstbehörde Maßnahmen um, wie die obligatorische Einbeziehung von Sicherheits- und Gesundheitsmanagementkosten in die Budgets von Forstprojekten und die Verschärfung der Sanktionen für Sicherheitsverstöße, wie Geldstrafen und Betriebssperren. Diese Maßnahmen sind keine bloßen Verwaltungsverfahren, sondern wesentliche Mechanismen zum Schutz der Arbeiter.

Sicherheit wird nicht nur durch Vorschriften erreicht; sie hängt von ihrer Umsetzung vor Ort ab. Es ist entscheidend, von der Planungsphase an ein ausreichendes Budget für Sicherheit sicherzustellen und die Überwachung der Sicherheitsaktivitäten vor Ort zu verstärken, wie Sicherheitsbesprechungen vor der Arbeit und Risikobewertungen. Sicherheit sollte als Investition und nicht als Kosten betrachtet werden, und diese Wahrnehmung muss sich in der gesamten Gesellschaft verankern.


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