Kim Jin-ah, die stellvertretende Außenministerin, nahm am 12. Dezember am „Pax Silica Summit“ in Washington, USA, teil. Auf dem Gipfel wurden Möglichkeiten zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Ländern mit ähnlichen Positionen in der gesamten Technologie-Lieferkette, die für die Verwirklichung der KI-Wirtschaft von entscheidender Bedeutung ist, erörtert.
Der „Pax Silica Summit“ ist eine von den USA vorgeschlagene Plattform für wirtschaftliche Sicherheitskonsultationen. An diesem ersten Treffen nahmen Südkorea, Japan, Singapur, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Australien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel teil. Die teilnehmenden Länder einigten sich darauf, gemeinsame Projekte zu identifizieren und gemeinsame Investitionen zu erweitern, um ein zuverlässiges Lieferketten-Ökosystem in Bereichen wie fortschrittliche Fertigung, KI-Infrastruktur und Schlüsselmineralien aufzubauen, und verabschiedeten die „Pax Silica Erklärung“.
Jacob Helberg, US-Staatssekretär für Wirtschaft, der das Treffen leitete, bewertete den „Pax Silica Summit“ als eine neue Partnerschaft, in der sich die Länder mit den fortschrittlichsten Technologien der Welt treffen können, um Wege zur Stärkung der wirtschaftlichen Sicherheit zu diskutieren. Er schlug vor, dass Länder mit ähnlichen Positionen ein zuverlässiges Kooperationsnetzwerk auf der Grundlage ihrer jeweiligen Fähigkeiten in der gesamten Wertschöpfungskette fortschrittlicher Industrien wie KI und Halbleiter aufbauen.
Die stellvertretende Ministerin Kim Jin-ah betonte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen den Ländern, um die Widerstandsfähigkeit in der gesamten globalen KI-Lieferkette, einschließlich Energie, Schlüsselmineralien, fortschrittlicher Fertigung, KI-Infrastruktur, Transport und Logistik, zu stärken. Sie hob auch die Absicht Südkoreas hervor, zur Stabilität der Lieferkette beizutragen, basierend auf den herausragenden Fähigkeiten koreanischer Unternehmen in Bereichen wie Batterien, Halbleiter und Energie.