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[2025-12-11]Rückzug und Verzicht auf staatliche Berufungen im Yeosu-Suncheon-Vorfall

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요약 본문

Anfang Oktober beschloss das Justizministerium, die Berufungen des Staates in der staatlichen Entschädigungsklage im Zusammenhang mit dem Yeosu-Suncheon-Vorfall vom 10/19 zurückzuziehen und aufzugeben, um die Rechte der Opfer schnell zu klären. Dementsprechend zog der Staat bis Ende November seine Berufungen in 12 Fällen, die in der zweiten Instanz für 195 Opfer waren, zurück und verzichtete auf seine Berufungen in 22 Fällen, die in erster und zweiter Instanz für 339 Opfer gesprochen wurden.

Der Yeosu-Suncheon-Vorfall, der 1948 stattfand, war ein tragisches Ereignis, und viele Opfer haben jahrzehntelang für ihre Rechte gekämpft. Diese Entscheidung, Berufungen zurückzuziehen und aufzugeben, markiert einen wichtigen Wendepunkt für diese Opfer, der es ihnen ermöglicht, schneller und effektiver Entschädigungen zu erhalten.

Mit dieser Maßnahme zielte das Justizministerium darauf ab, das Leid der Opfer zu lindern. Durch den Verzicht auf staatliche Berufungen werden die Rechte der Opfer auf Grundlage der Gerichtsurteile schnell anerkannt. Dies wird als bedeutende Bewegung des Ministeriums angesehen, um sein starkes Engagement für soziale Gerechtigkeit und Opferhilfe auszudrücken.

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