[2026-01-27]Südkorea genehmigt 2024 zentrale Haushaltsprojekte: Fokus auf ländliches Einkommen und Energie

Das Ministerium für Planung und Haushalt unter Leitung von Interimsminister Lim Gi-geun hat das erste Komitee zur Bewertung von Haushaltsprojekten abgehalten. Dabei wurden fünf Projekte, die im August 2023 von der nationalen Politik ausgenommen wurden, sowie zwei Projekte zur erneuten Überprüfung bewertet und genehmigt. Zu den geprüften Projekten gehören das Pilotprojekt für ländliches Grundeinkommen, die integrierte medizinische und pflegerische Unterstützung, die Unterstützung für den Auslandsausbau von Handelsunternehmen, die Förderung von KI-basierten dezentralen Energiespezialregionen und der Aufbau einer KI-basierten dezentralen Stromnetzindustrie. Die Erweiterung der öffentlichen Kläranlage in Gangneung und die Modernisierung des Großmarkts für Agrarprodukte in Incheon wurden ebenfalls erneut geprüft. Die Ministerien haben zugesichert, die Ankündigungsverfahren zügig abzuschließen und eine reibungslose Umsetzung sicherzustellen.

Das Pilotprojekt für ländliches Grundeinkommen (Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung) sieht vor, von 2026 bis 2027 monatlich 150.000 KRW in Form von Regionalgutscheinen an Bewohner von zehn ländlichen Kreisen mit Bevölkerungsrückgang zu zahlen, mit einem Gesamtbudget von 1,2664 bis 1,2676 Billionen KRW. Das Projekt für integrierte medizinische und pflegerische Unterstützung (Ministerium für Wohlfahrt) wird von 2026 bis 2030 landesweit mit einem Budget von 945,1 Milliarden KRW durchgeführt, um Versorgungslücken für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen zu schließen. Die Unterstützung für den Auslandsausbau von Handelsunternehmen (Ministerium für Industrie) fördert von 2026 bis 2028 mit 194,5 Milliarden KRW die globale Expansion von K-Consumer-Goods. Die Förderung von KI-basierten dezentralen Energiespezialregionen (Ministerium für Klima) investiert von 2026 bis 2030 140 Milliarden KRW in Demonstrationsprojekte wie V2G und ESS Farm. Der Aufbau einer KI-basierten dezentralen Stromnetzindustrie (Ministerium für Klima) erhält von 2026 bis 2030 ein Budget von 840,8 bis 998,4 Milliarden KRW für die Förderung neuer Energieindustrien wie VPP und Microgrids.

Das Erweiterungsprojekt der öffentlichen Kläranlage in Gangneung (Ministerium für Klima) investiert von 2024 bis 2029 64,9 Milliarden KRW, um die Kapazität zu erhöhen und die Lebensqualität der Anwohner zu verbessern. Das Modernisierungsprojekt des Großmarkts für Agrarprodukte in Incheon (Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung) modernisiert von 2024 bis 2027 mit einem Budget von 89 Milliarden KRW veraltete Anlagen und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit im Nordwesten. Interimsminister Lim betonte die Notwendigkeit einer schnellen Umsetzung der nationalen Agenda-Projekte, um spürbare Ergebnisse für die Bevölkerung zu erzielen, und forderte die Ministerien auf, die Überprüfungsprozesse zu beschleunigen.

Mit diesen Genehmigungen sollen die Projekte zwischen Ende Februar und April starten und zielen darauf ab, ländliche Einkommen zu stabilisieren, Versorgungslücken zu schließen, K-Consumer-Goods international auszuweiten und neue Energieindustrien zu fördern. Die KI-basierten Energieprojekte werden als Wendepunkt für die Energiebranche Koreas gesehen und fördern die digitale Transformation sowie die effiziente Ressourcennutzung. Die Modernisierung der Infrastruktur trägt zur ausgewogenen regionalen Entwicklung und zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Die Regierung setzt auf zügige Umsetzung und systematisches Management, um spürbare Ergebnisse für die Bürger zu erzielen.


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🎯 metaqsol opinion:
Die Bewertung der Haushaltsprojekte zeigt Südkoreas strategische Antwort auf strukturelle Herausforderungen wie Bevölkerungsrückgang, Alterung und Energiewende. Besonders die KI-basierten Energie- und Stromnetzprojekte sind zentral für die digitale Transformation und den Aufbau neuer Energieindustrien und beschleunigen die Demonstration und Verbreitung fortschrittlicher Technologien wie Smart Grids und VPPs. Sozialprojekte wie das ländliche Grundeinkommen und die integrierte Pflege fördern eine ausgewogene regionale Entwicklung und integratives Wachstum, während die Modernisierung der Infrastruktur die Grundlage für nachhaltige Entwicklung in Stadt und Land schafft. Insgesamt stärken diese Initiativen die Wettbewerbsfähigkeit des Landes und verbessern spürbar die Lebensqualität der Bevölkerung.

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