[2026-01-14]Präsident Lee Jae-myung und Premierministerin Sanae Takaichi beraten über Zukunft der Korea-Japan-Kooperation

Am 13. Januar 2026 trafen sich Präsident Lee Jae-myung und die japanische Premierministerin Sanae Takaichi zu einem Gipfeltreffen in Nara, Japan. Vor der erweiterten Sitzung gaben sich beide Staatschefs die Hand und signalisierten ihre Bereitschaft zur zukünftigen Zusammenarbeit zwischen Korea und Japan. Präsident Lee betonte in seiner Eröffnungsrede die besondere Bedeutung des 60. Jahrestages der diplomatischen Normalisierung und den Beginn einer neuen Ära für die bilateralen Beziehungen. Er sprach die schmerzhaften Erfahrungen der Vergangenheit an, äußerte jedoch die Hoffnung, dass beide Nationen gemeinsam eine bessere Zukunft gestalten können.

Präsident Lee hob die besondere Bedeutung hervor, das Treffen im Heimatort von Premierministerin Takaichi, Nara, abzuhalten. Nara war historisch ein Zentrum des kulturellen Austauschs zwischen der koreanischen Halbinsel und Japan. Er betonte das bemerkenswerte Wachstum und die Entwicklung beider Länder nach dem Zweiten Weltkrieg und erkannte an, dass Korea und Japan einander bedeutende Unterstützung geleistet haben. Lee unterstrich die Wichtigkeit der Korea-Japan-Kooperation angesichts der komplexen internationalen Lage.

Präsident Lee erklärte, dass die Beziehung zwar komplex und herausfordernd sei, aber auch viele positive Aspekte habe. Er schlug vor, die guten Seiten weiter auszubauen und Schwierigkeiten zu minimieren, um gemeinsam eine bessere Zukunft zu schaffen. Premierministerin Takaichi erwiderte, dass sie die Korea-Japan-Beziehungen in diesem Jahr auf eine höhere Ebene bringen möchte. Beide Staatschefs teilten eine strategische Sichtweise auf die Bedeutung der bilateralen Beziehungen und führten vertiefte Gespräche. Takaichi betonte, dass beide Länder eine faire Rolle für die regionale Stabilität spielen sollten.

Premierministerin Takaichi lobte die Widerstandsfähigkeit der Korea-Japan-Beziehungen, insbesondere im vergangenen Jahr zum 60. Jahrestag der diplomatischen Normalisierung. Sie äußerte ihre Erwartungen an die Diskussionen des Gipfels und die Möglichkeit, durch Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf die Region und die internationale Gemeinschaft zu erzielen. Dieses Gipfeltreffen wird voraussichtlich einen Wendepunkt in den bilateralen Beziehungen markieren, wobei eine verstärkte Zusammenarbeit zur Stabilität und zum Wohlstand in Nordostasien beiträgt.


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