Die Nationalpolizei, der Zoll und der Nationale Nachrichtendienst haben im vergangenen September das ‚Gemeinsame Reaktionsteam zur Verhinderung der Verbreitung von selbstgebauten Waffen‘ gebildet, um die illegale Herstellung und Verbreitung von Waffen zu bekämpfen. Das Team hat hochriskante Personen, die in die illegale Herstellung und Verbreitung von Waffen verwickelt sind, untersucht und 19 Personen (2 in Haft) zur Anklage gebracht, wobei 3 illegale Waffen und 338 Nachbildungen beschlagnahmt wurden, um soziale Angstfaktoren präventiv zu beseitigen.
Das Gemeinsame Reaktionsteam wurde gegründet, um Vorfälle zu verhindern, die das Leben unschuldiger Bürger bedrohen, wie den ‚Mordfall mit selbstgebauter Waffe in Incheon Songdo‘ im vergangenen Juli. Das Team hat daran gearbeitet, die illegale Herstellung und Verbreitung von Waffen durch Informationsaustausch und Ermittlungen zwischen den beteiligten Behörden effektiv zu blockieren. Insbesondere der Zoll und der Nationale Nachrichtendienst haben die Zollaufzeichnungen und Terrorinformationen zu Waffen, Teilen und Werkzeugen, die über Direktkäufe aus dem Ausland erworben wurden, sorgfältig analysiert, um ‚hochriskante Personen‘ zu identifizieren, die möglicherweise tatsächlich Waffen aus Neugier hergestellt haben, und sie zur Untersuchung an die Polizei übergeben.
Die Polizei hat schnell Ermittlungen durchgeführt und kürzlich 19 Personen, darunter 2 in Haft, zur Anklage gebracht. Während der Ermittlungen wurden 3 Waffen, 338 Nachbildungen, 272 Zielfernrohre und verschiedene Waffenteile, Schwerter und Sprengstoffe beschlagnahmt und entweder zur Anklage gebracht oder entsorgt. Darüber hinaus kündigte das Gemeinsame Reaktionsteam an, dass sie weiterhin relevante Informationen zwischen den Abteilungen teilen und analysieren werden, um weitere Ermittlungen gegen hochriskante Personen durchzuführen und gleichzeitig die Systeme zu verbessern, um die Herstellung und Verbreitung von selbstgebauten Waffen effektiv zu blockieren.
Der Zoll plant, den Schmuggel am Eingangspunkt durch verstärkte Röntgeninspektionen von Waffen und verwandten Teilen, die unter das ‚Waffen- und Sprengstoffgesetz‘ fallen, gründlich zu blockieren. Für nicht regulierte, aber verdächtige Gegenstände, die für die Waffenherstellung verwendet werden könnten, werden sie ein spezielles Informationsteam bilden, um die Importaufzeichnungen sorgfältig zu analysieren und mit der Polizei zusammenzuarbeiten, um gefährliche Elemente präventiv zu blockieren. Unterdessen konzentriert sich die Nationalpolizei darauf, illegale Waffen im Inland zu bekämpfen und die Löschung und Blockierung illegaler Online-Posts im Zusammenhang mit der Waffenherstellung zu beantragen, um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit aus Neugier in Versuchung gerät, Verbrechen zu begehen.