Das Zentrale Unfallmanagement-Hauptquartier für Hochpathogene Aviäre Influenza gab am 9. Januar bekannt, dass die hochpathogene aviäre Influenza (H5N9) auf einer Fleischentenfarm in Naju, Jeollanam-do, bestätigt wurde. Infolgedessen wurde eine Sitzung mit relevanten Behörden und lokalen Regierungen abgehalten, um die Ausbruchssituation zu überprüfen und die Quarantänemaßnahmen zu verstärken.
Am 8. Januar wurde eine Präzisionsinspektion durchgeführt, nachdem der Farmbesitzer eine Zunahme der Ententodesfälle auf einer Fleischentenfarm in Naju, Jeollanam-do, gemeldet hatte. Infolgedessen wurde am 9. Januar die hochpathogene aviäre Influenza bestätigt. Dies ist der 34. Fall von hochpathogener aviärer Influenza in der Wintersaison ’25/’26 und der fünfte Fall auf einer Fleischentenfarm. Diese Wintersaison verzeichnete 22 Fälle im Dezember und 6 Fälle im Januar, was auf eine hohe Wahrscheinlichkeit weiterer Ausbrüche im ganzen Land hinweist.
Nach Bestätigung des H5-Antigens auf der Fleischentenfarm in Naju am 8. Januar hat das Zentrale Unfallmanagement-Hauptquartier sofort ein Erstreaktionsteam entsandt, um den Zugang zu kontrollieren und die Tötung und epidemiologische Untersuchungen gemäß den ‚Notfallmaßnahmenrichtlinien für Aviäre Influenza (SOP)‘ durchzuführen. Darüber hinaus wurde eine 24-stündige Stillstandsordnung für die betroffene Region, einschließlich der zugehörigen Farmen, Einrichtungen und Fahrzeuge, erlassen und die Einhaltung überwacht.
Um weitere Ausbrüche zu verhindern, verstärkt das Zentrale Unfallmanagement-Hauptquartier die Quarantänemaßnahmen. Dediziertes Personal wird zugewiesen, um Geflügelfarmen innerhalb der Quarantänezone der betroffenen Entenfarm zu verwalten, und eine landesweite Präzisionsinspektion von Zuchtentenfarmen und Brutstätten wird durchgeführt. Darüber hinaus wird eine ‚Nationale Intensiv-Desinfektionswoche‘ betrieben, um Straßen rund um Zugvogelhabitate und nahegelegene Geflügelfarmen zweimal täglich zu desinfizieren.