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[2025-12-18]Kommission für Bürgerrechte wird System zur Verwaltung kollektiver Beschwerden einrichten

Die Kommission für Bürgerrechte und Interessen plant, im nächsten Jahr ein System zur Verwaltung kollektiver Beschwerden auf Regierungsebene einzurichten, einschließlich der Schaffung eines ‚Konfliktkoordinationsrats‘. Darüber hinaus sollen die Anti-Korruptionsgesetze und -systeme verbessert werden, um Südkorea unter den Top 20 des Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) zu positionieren.

Am 16. Dezember stellte die Kommission ihren Arbeitsbericht für 2026 im Sejong Convention Center vor, unter der Vision ‚Eine strahlende Kulturnation, verbesserte Bürgerrechte und -interessen‘. Die Kommission betonte drei Hauptstrategien zur Verwirklichung der Vision der Regierung von Lee Jae-myung: die Lösung der Schwierigkeiten der Bürger durch proaktive und vor Ort zentrierte Antworten, die Verbesserung der Systeme basierend auf der Stimme der Bürger und den Schutz der Rechte und Interessen durch Verwaltungsurteile sowie die Ausweitung der Integritätskultur durch die Verbesserung der Anti-Korruptionsgesetze und -systeme.

Die Kommission plant auch, die nicht dringende Beratungsnummer in die 110 zu integrieren, um die Unannehmlichkeiten der Bürger zu verringern. Darüber hinaus wird eine Bürgerrechts- und Interessenplattform auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI) eingerichtet und die Alltagssysteme verbessert. Die Entschädigung für Schäden durch Katastrophen wie Senkungen wird verstärkt, das soziale Sicherheitsnetz wird gestärkt und Themen wie die Fairness bei der Einstellung werden angegangen.

Um die Rechte der schwachen Gruppen zu schützen, wird das System der öffentlichen Verteidiger in Verwaltungsverfahren aktiviert und das Online-Verwaltungsgerichtssystem verbessert. Die Kommission plant auch, die Gesetze zur Bestechungsverbot und zur Vermeidung von Interessenkonflikten unter Beamten zu überarbeiten und die Integritätsbildung für zukünftige Generationen zu stärken.


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