In der Politiksektion wurden Themen wie die unzureichende Unterstützung für die von Waldbränden betroffenen Bewohner in Gyeongbuk und die Beantragung der Vorauszahlung des Kindesunterhalts behandelt. Laut einer aktuellen Umfrage leben 62,4 % der von den Bränden betroffenen Bewohner immer noch in provisorischen Unterkünften wie Containern.
Das Innen- und Sicherheitsministerium kündigte an, die Wiederherstellung und Unterstützung der von Waldbränden betroffenen Personen kontinuierlich zu verwalten. Von den 3.323 vertriebenen Haushalten haben 76 % provisorische Unterkünfte erhalten und 72 % leben noch in diesen Einrichtungen. Die Regierung arbeitet auch mit den lokalen Regierungen zusammen, um den Bau von dauerhaften Wohnungen zu unterstützen, indem sie Rabatte auf Designkosten und Registrierungsgebühren anbietet.
Was den Kindesunterhalt betrifft, können Eltern, die keine Zahlungen erhalten, eine Vorauszahlung über das Zentrum für Kindesunterhaltsmanagement beantragen. Dieses System ermöglicht es dem Staat, zuerst zu zahlen und dann das Geld vom nicht erziehenden Elternteil zurückzufordern. Antragsteller müssen bestimmte Kriterien erfüllen, wie z. B. drei aufeinanderfolgende Monate keine Zahlungen erhalten zu haben und ein Einkommen unter 150 % des mittleren Einkommens zu haben.
Die Unterstützung wird mit 200.000 Won pro minderjährigem Kind bis zum Alter von 18 Jahren gewährt. Anträge können online oder per Post gestellt werden, und es wird empfohlen, die Berechtigung vor der Antragstellung zu überprüfen.