Es wird eine Verbesserung des Systems gefördert, damit von den lokalen Regierungen empfohlene Vertreter an Regierungsausschüssen teilnehmen können, wodurch die regionalen Meinungen systematischer in die nationale Politikgestaltung einfließen können.
Das Innenministerium, das Gesetzgebungsbüro und die Vereinigung der Provinzgouverneure Südkoreas gaben am 16. bei einer Kabinettssitzung bekannt, dass eine Änderung von 20 Präsidialdekreten zur Erweiterung der Beteiligung lokaler Vertreter an Regierungsausschüssen beschlossen wurde.
Diese Änderung zielt darauf ab, eine institutionelle Grundlage zu schaffen, um die regionalen Besonderheiten und die Bedürfnisse vor Ort in die nationalen Politikaufgaben einzubeziehen, die gemeinsam von der Zentralregierung und den lokalen Regierungen diskutiert werden müssen.
Der Direktor des Gesetzgebungsbüros, Jo Won-cheol, erklärte, dass diese Änderung eine institutionelle Grundlage dafür schafft, dass regionale Besonderheiten und politische Bedürfnisse vor Ort bereits in der Politikbildungsphase berücksichtigt werden, und dass sie weiterhin gesetzgeberische Verbesserungen zur Stärkung der Autonomie durch Zusammenarbeit mit den lokalen Regierungen fördern werden.