Das südkoreanische Justizministerium hat die Ernennung von 152 neuen Dolmetschern für Flüchtlinge bis 2025 angekündigt. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Sprachbarrieren zu überwinden, denen Asylbewerber gegenüberstehen.
Am 15. Dezember leitete Justizminister Jeong Seong-ho die fünfte Ernennungszeremonie für spezialisierte Dolmetscher für Flüchtlinge. Während der Zeremonie wurden Ernennungsurkunden an 152 Dolmetscher überreicht, die 26 Sprachen beherrschen, darunter Kinyarwanda und Laotisch.
Diese Initiative ist Teil der Bemühungen der Regierung, die Unterstützung für Flüchtlinge zu verbessern und sicherzustellen, dass sie während des Asylverfahrens effektiv kommunizieren können. Das Justizministerium arbeitet daran, die Zahl der spezialisierten Dolmetscher als Reaktion auf die steigende Nachfrage zu erhöhen.