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[2025-12-16]Richtlinien für die Nacherntebehandlung von Heilpflanzen

Die Landwirtschaftsförderungsbehörde (Direktor Lee Seung-don) hat Richtlinien für die Nachernteverwaltung von Heilpflanzen vorgestellt, um deren Qualität und Sicherheit zu gewährleisten und die pharmakologischen Bestandteile stabil zu halten. Die pharmakologischen Bestandteile der Heilpflanzen beginnen sich unmittelbar nach der Ernte zu verändern, daher wird empfohlen, sie schnell zu waschen, zu trocknen und zu sortieren.

Zum Waschen wird empfohlen, sauberes und klares Wasser zu verwenden, um Verunreinigungen zu entfernen, aber die Waschzeit sollte nicht zu lang sein, um zu verhindern, dass sich lösliche Bestandteile im Wasser auflösen. Nach dem Waschen ist es wichtig, die Pflanzen vollständig zu trocknen, um die Vermehrung von Mikroorganismen in feuchten Umgebungen zu verhindern. Das Trocknen ist ein entscheidender Prozess zur Bestimmung der Qualität der Heilpflanzen. Beim natürlichen Trocknen sollte ein ausreichender Luftstrom gewährleistet und eine direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden, um eine Verschlechterung zu verhindern.

Beim Einsatz von Trocknern sollte die Temperatur entsprechend den Eigenschaften der Pflanze angepasst werden, in der Regel unter 60°C. Zum Beispiel beträgt die geeignete Temperatur für das Trocknen von Pfingstrose, Glockenblume und Astragalus etwa 40°C, während sie für Schisandra 40-50°C und für Atractylodes etwa 50°C beträgt. Wenn ein sofortiges Trocknen nicht möglich ist, sollten die Pflanzen vorübergehend an einem gut belüfteten und vor Regen geschützten Ort gelagert werden.

Für die Lagerung sollten saubere und sichere Verpackungsmaterialien verwendet und Trockenmittel wie Silikagel hinzugefügt werden, um Feuchtigkeit und Verderb zu verhindern. Pflanzen mit hohem Feuchtigkeitsgehalt, wie Rehmannia, Dattel, Goji und Schisandra, sollten besonders sorgfältig gelagert werden, da sie Wärme erzeugen können. Es ist wichtig, die Lagerhäuser häufig zu belüften, um die Aktivität von Mikroorganismen zu verhindern, die den Zerfall verursachen. Außerdem sollten Heilpflanzen bei niedrigen Temperaturen gelagert werden, um ihre Haltbarkeit zu verlängern und das Risiko von Schädlingen zu minimieren.


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