Die Kommission für Datenschutz (unter dem Vorsitz von Song Kyung-hee, im Folgenden ‚Datenschutzkommission‘) veranstaltete am 15. Dezember eine Informationsveranstaltung zum Schutz personenbezogener Daten in öffentlichen Einrichtungen im LW Convention Center in Jung-gu, Seoul. Die Veranstaltung richtete sich an Datenschutzbeauftragte von Zentralbehörden, lokalen Regierungen und öffentlichen Einrichtungen.
Die Informationsveranstaltung wurde als Reaktion auf die jüngsten Vorfälle von Datenlecks im öffentlichen und privaten Sektor organisiert, mit dem Ziel, ein Risikopräventionssystem im öffentlichen Sektor zu etablieren. Themen waren unter anderem die Bewertung des Datenschutzniveaus, der Austausch von Erfolgs- und Mängelfällen bei der Datenschutzfolgenabschätzung, die neuen Standards für die KI-Folgenabschätzung und die Verstärkung der Sicherheitsanforderungen für öffentliche Systeme.
Zunächst präsentierte die Datenschutzkommission konkrete Fälle zur Bewertung des Datenschutzniveaus, damit öffentliche Einrichtungen ihre eigenen Schwachstellen diagnostizieren und verbessern können. Es wurde auch ein Buch mit Erfolgsfällen verteilt, um den Einrichtungen zu helfen, übersehene Schutzmaßnahmen zu überprüfen und ihre Präventionsfähigkeiten zu verbessern.
Darüber hinaus wurden wichtige Fälle der Datenschutzfolgenabschätzung geteilt, um die Bedeutung der Risikominderung bereits in der Entwurfsphase des Datenverarbeitungsprozesses zu betonen. Es wurden proaktive Schutzmaßnahmen im Umfeld neuer Technologien vorgestellt, einschließlich der Standards für die KI-Folgenabschätzung. Die Kommission erklärte auch die verstärkten Sicherheitsanforderungen für Einrichtungen, die öffentliche Systeme betreiben und große Mengen personenbezogener Daten verarbeiten, und betonte die Bedeutung technischer und administrativer Maßnahmen zum Schutz der Bürgerinformationen.