Die südkoreanische Feuerwehrbehörde hielt am 13. Oktober um 9 Uhr eine Lagebesprechung an der Einsturzstelle der öffentlichen Bibliothek in Gwangju ab, die von Interimsdirektor Kim Seung-ryong geleitet wurde. Sie beschlossen, alle Anstrengungen auf die Suche und Rettung der letzten vermissten Person vor Ort zu konzentrieren.
Bisher wurden von den vier bestätigten Verschütteten zwei am 11. Oktober um 14:52 Uhr und um 20:13 Uhr gerettet. Die dritte Person wurde am 13. Oktober um 1:33 Uhr gerettet und ins Krankenhaus gebracht, aber leider wurden alle drei geretteten Personen als verstorben bestätigt.
Um die letzte vermisste Person zu finden, hat die Feuerwehrbehörde alle verfügbaren Ressourcen eingesetzt und fünf schwere Geräte, darunter Kräne und Bagger, zur Beschleunigung der Trümmerbeseitigung eingesetzt. Sie verwenden auch fortschrittliche Ausrüstung wie Wärmebildkameras und Drohnen sowie städtische Suchwerkzeuge wie Elektroschneider und Bohrer.
In der Lagebesprechung überprüften sie den Fortschritt der Suche und diskutierten die Entfernung von Balken, um den Bereich zu erreichen, in dem die letzte verschüttete Person vermutet wird. Die Sicherheit der Rettungskräfte wurde durch den Einsatz von Sensoren an den Kränen und die Zuweisung von Beobachtern betont. Außerdem werden fortschrittliche lebensrettende Geräte so schnell wie möglich eingesetzt, um die letzte vermisste Person zu finden.