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[2025-12-15]Ergebnisse des Zweiten Beratungsausschusses 2030 für Datenschutz vorgestellt

Die Kommission für den Schutz personenbezogener Daten (unter dem Vorsitz von Song Kyung-hee, im Folgenden ‚Datenschutzkommission‘) veranstaltete am 12. Dezember im Konferenzraum im vierten Stock des Regierungskomplexes in Seoul die ‚Ergebnispräsentation des zweiten 2030-Beratungsausschusses der Datenschutzkommission‘.

Bei der Ergebnispräsentation wurden die wichtigsten Errungenschaften des zweiten 2030-Beratungsausschusses der Datenschutzkommission (im Folgenden ‚Beratungsausschuss‘) geteilt und die von den einzelnen Unterausschüssen zu Datenschutzthemen erarbeiteten ‚Jugendpolitikvorschläge‘ vorgestellt. Die Vorschläge werden einer professionellen Überprüfung unterzogen und in die tatsächlichen Richtlinien einfließen.

Der erste Unterausschuss (Schutz und Nutzung personenbezogener Daten) stellte einen Vorschlag mit dem Titel ‚Empfehlungen zur Aktivierung der Datenschutzrisikobewertung für KI‘ vor. Der zweite Unterausschuss (Verhinderung von Datenschutzverletzungen und Stärkung der Rechte) präsentierte einen Vorschlag zur ‚Verbesserung des Benachrichtigungsdienstes zur Nutzung und Erhebung personenbezogener Daten zur Stärkung der Rechte junger Menschen‘. Der dritte Unterausschuss (Kommunikation und Zusammenarbeit im Bereich Datenschutz) stellte einen Vorschlag zur ‚Umsetzung der Datenschutzkompetenzbildung‘ vor.

Der stellvertretende Vorsitzende der Datenschutzkommission, Lee Jung-ryul, erklärte, dass die kreativen Ideen des 2030-Beratungsausschusses aktiv in die Ausrichtung der Datenschutzrichtlinien der Kommission einfließen werden, und bat die Ausschussmitglieder, sich auch nach Ablauf ihrer Amtszeit weiterhin für die Entwicklung der Datenschutzrichtlinien einzusetzen.


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