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[2025-12-13]Korea und China fördern Zusammenarbeit in traditioneller Medizin

Das südkoreanische Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt hielt am 12. Dezember in Peking, China, die 18. Sitzung des Koordinierungsausschusses für traditionelle Medizin Korea-China ab, um die globale Wettbewerbsfähigkeit der traditionellen Medizin zu stärken und die zukünftige Entwicklung auf Basis von KI und Big Data zu diskutieren. Mehrere relevante Institutionen beider Länder nahmen teil.

Seit der ersten Sitzung des Ausschusses im Jahr 1995 haben Südkorea und China durch 18 Sitzungen die Entwicklung der traditionellen Medizin weltweit angeführt und den technischen Austausch und die Zusammenarbeit in diesem Bereich gefördert. Die 17. Sitzung fand im August 2024 in Seoul statt.

Vor der Sitzung wurde das Seowon-Krankenhaus in Peking besucht, um die Gesundheitskooperation zu stärken und die Nutzung der traditionellen chinesischen Medizin in Kombination mit fortschrittlicher Technologie zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit zu diskutieren. In der Hauptsitzung wurden Schlüsselthemen wie die akademische und Forschungskollaboration, der Austausch im Bereich der öffentlichen Gesundheit und die Entwicklung der Industrie für traditionelle Medizin auf Basis von KI und Big Data diskutiert.

Das Abkommen umfasst auch die Zusammenarbeit als Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen wie niedrige Geburtenraten und Alterung sowie die Nutzung von KI und Big Data zur Förderung der Industrie für traditionelle Medizin. Die Zusammenarbeit auf multilateralen Plattformen zur Führung der globalen Entwicklung der traditionellen Medizin und zur Förderung des Wohlergehens der Menschheit wurde betont.


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