Auf Anweisung von Präsident Lee Jae-myung hat die koreanische Regierung seit Oktober eine umfassende Antwort auf Betrugsdelikte in Kambodscha durchgeführt und dabei die Rückführung von 107 koreanischen Verdächtigen erreicht. Die koreanische Regierung hat ein enges Kooperationssystem mit Kambodscha aufgebaut und die Haltung der kambodschanischen Regierung zur Rückführung koreanischer Verdächtiger durch diplomatische Bemühungen des Außenministeriums, des Nationalen Nachrichtendienstes und der Polizei positiv verändert.
Darüber hinaus erreichte die kumulierte Anzahl koreanischer Verdächtiger, die in Kambodscha festgenommen wurden, Ende November 154, dank der groß angelegten Festnahmeoperationen der kambodschanischen Regierung im Juli und September und des Besuchs des gemeinsamen koreanischen Regierungsteams. Infolgedessen gingen die Meldungen über festgehaltene und vermisste koreanische Staatsbürger in Kambodscha drastisch zurück, von 93 Fällen im Oktober, als die gemeinsame Regierungsantwort begann, auf nur 17 Fälle im November, was einem Rückgang von über 80% entspricht.
Präsident Lee Jae-myung leitete am 23. Oktober eine Sitzung der zuständigen Minister, um Betrugsdelikte in Kambodscha zu bekämpfen, und ordnete die Bildung eines speziellen Antworthauptquartiers an, das aus acht Agenturen besteht, darunter das Außenministerium, das Justizministerium, der Nationale Nachrichtendienst und die Finanzdienstleistungskommission. Seitdem hat die Regierung ihre strategischen Bemühungen fortgesetzt, ein Gipfeltreffen zwischen Korea und Kambodscha abzuhalten und ein Korea-Spezialteam einzurichten.
Die Regierung wird weiterhin entschlossen und stark gegen transnationale Verbrechen vorgehen, die die Sicherheit, das Leben und das Wohlergehen der koreanischen Bürger bedrohen, und klar zeigen, dass jeder Schaden für koreanische Bürger zu größeren Konsequenzen führen wird.